Die Einführung des Energiepasses für den Gebäudebestand, auch Gebäudepass genannt, am 04.01.2006 soll dazu führen, die energetische Gebäudequalität zu dokumentieren  und die CO2-Emissionen in Deutschland zu reduzieren. Getestet an über 3500 Gebäuden durch die Deutsche-Energie-Agenur (dena) sowie aufgrund der EU-Richtlinie über die “Gesamteffizienz von Gebäuden”, muss für jedes Bestandsgebäude bei Verkauf oder Vermietung ein Energiepass erstellt werden. Die Klassifizierung der Gebäude unter dem Aspekt der Energieeffizienz ist notwendig, weil sie mit mehr als 40 % am gesamten Energieverbrauch zu den größten Energiefressern zählen. So wird rund ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs für Raumwärme und Warmwasserbereitung aufgewendet. Das hat hohe Umweltbelastungen und unnötige Energiekosten für Hauseigentümer und Mieter zur Folge. Energieeinsparungen, für die im Gebäudebereich enorme Potenziale bestehen, sind also sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll.

Damit bekommen Mieter bzw. Eigentümer ein Stück Papier in die Hand womit der Energieverbrauch Ihrer Wohnung/ Hauses quantifiziert wird. Anhand dieser Methode können nun zukünftig energiesparende Gebäude von “Energiefressern” unterschieden werden. Auch sollen energierelevante Sanierungen im Gebäudebestand gefördert werden.

Der Energiepass wird auch eine wichtige Rolle um die Gunst von Mietern oder Kaufinteressenten werden. Anfangs eher zögernd, wird der Energiepass schnell zum Alltag gehören und unentbehrlich werden, nicht zuletzt wegen der steigenden Preise für Öl und Gas.

Dabei wird das Kürzel EFK D, oder ähnliches, für die Energieeffizienzklasse D stehen.

 

Ein Modell der Beschreibung der Energieeffizienz sieht eine Anordnung nach Klassen vor, die man bisher von Kühlschränken oder anderen Elektroartikeln kennt. Die Klasse A ist dabei die energiesparenste Klasse. In gewissen Abstufungen folgen  B, C usw. wobei der Energieverbrauch der Immobilie steigt.

 

10 Jahre Gültigkeit soll der Energiepass für Alt- und Neubau gleichermaßen besitzen.

 

Wir bieten Ihnen aber schon heute an, den Energieverbrauch Ihres Hauses auf Grundlage des dena-Energiepasses zu erstellen. Trotz der offiziellen Einführung 2006 wird dieser heute ausgestellte Energiepass seine Gültigkeit behalten.

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Bisher sehen Annoncen in den Zeitungen so aus:

Wer aber am Markt bestehen will, plaziert noch den entsprechenden Vermerk aus dem Energiepass hinein.

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